Zukunft sichern - Abrüsten!
Hier gibt es Informationen zu Kampagnen und Aktionen,
die sich mit Einzelerscheinungen des Militärsystems beschäftigen. Zukunft Sichern - Abrüsten will diese verbinden mit dem Ziel der allgemeinen Abrüstung.

Intermediate Nuclear Forces = INF = Raketen und Marschflugkörper mit Atomsprengköpfen mit Reichweiten zwischen 500 und 5500 km - diese wurden im INF- Vertrag von 1987, zwischen den USA und der Sowjetunion geschlossen, verboten und anschließend wurden Tausende solcher Waffen verschrottet.

Mehr dazu: http://www.no-militar.org/index.php?ID=23

INF- Aktionstag 1.6. 2019 „Reden statt Rüsten. Rettet den INF- Vertrag“

Infos über Planungen: www.inf-vertrag-retten.de


Menschen gegen Atomwaffen

Rettet den INF- Vertrag - Aktionstag 1.6. 2019

München:

Menschenkette vom US- Konsulat (Königinstr. Ecke Prinzregentenstraße) zum russischen Konsulat (Maria-Theresia-Str., bzw Europaplatz, direkt hinter dem Friedensengel)

Infostand und Treffpunkt auf der Freifläche vor dem Prinz-Carl- Palais, gegenüber US- Konsulatt ab 10:00 Uhr, Start der Kette ab 11:00 Uhr

Forderungen:

Keine neuen Atomwaffen in Europa!

US-Atombomben abziehen statt modernisieren!

Keine neuen Atombomber für die Luftwaffe!

Für ein Europa ohne Atomwaffen!

Mehr Infos über die Aktion in München (Handzettel)

https://www.facebook.com/events/2403173006634244


Aachen
Holzgraben, 10.00 - 14.00 Uhr, Aktionsstand - Veranstalter: DFG-VK Aachen

Berlin

Fotoaktion mit Trump, Putin und Merkel vor dem Brandenburger Tor, 11.55 Uhr – Ansprechpartner: ICAN (felix@ican.berlin)

US-Botschaft (Clayallee 170, 14191 Berlin) und russische Botschaft (Unter den Linden 63-65, 10117 Berlin)

Bonn
Mahnwache "Reden statt Rüsten – Abrüstung schafft Sicherheit!", mit Lecture zum INF-Vertrag, Fotoaktion und Abrüstungsfrühstück, 11-12 Uhr, vor dem Russischen Konsulat Bonn, Waldstr. 42 – Ansprechpartner: Netzwerk Friedenskooperative (friekoop@friedenskooperative.de)

Düsseldorf
US-Konsulat (Willi-Becker-Allee 10 (Bertha von Suttner Platz), 40227 Düsseldorf) – Ansprechpartner: DFG-VK NRW (nrw@dfg-vk.de); Genauer Ablauf:11 Uhr // Mahnwache mit Aktion  US-Konsulat Bertha v. Suttner-Platz (hinter Hbf)
11:30 Uhr // Demo über die Ellerstraße zum Oberbilker Markt
12:00 Uhr // Abschlusskundgebung

Frankfurt am Main
US-Konsulat (Gießener Str. 30, 60435 Frankfurt am Main) und russisches Konsulat (Eschenheimer Anlage 33/34, 60318 Frankfurt am Main) – Ansprechpartner: ICAN Marburg (marburg@icanw.de);

8.30 Uhr (pünktlich!) // Aktion vor dem US-Konsulat in Frankfurt (Gießener Str. 30),
10 Uhr // Aktion vor dem russischen Konsulat in Frankfurt (Eschenheimer Anlage 33)
11 Uhr // Aktion und Infostand an der Hauptwache, auf der Zeil an der David-Skulptur zwischen Karstadt und RMV-Info-Pavillon

Fürth
Am Kohlenmarkt, 11.00 - 13.00 Uhr, Aktiosstand - Veranstalter: Fürther FriedensForum

Hamburg
Aktion nahe an der Schleusenbrücke / Rathausmarkt von 12 bis 16 Uhr. Unser Thema: Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen. UnserZiel ist es , die Bürgerschaft in Hamburg dazu zu bewegen, entsprechend dem Modell Bremen, im Bundesrat initiativ zu werden und die Bundesregierung aufzufordern, den Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen. Natürlich wollen wir den INF Vertrag erhalten und sagen das auch - aber auf USA und Russland haben wir keine Einfluss

Veranstalter: ICAN und DFG-VK; Ansprechpartner: DFG-VK Hamburg hamburg@dfg-vk.de

Hannover
Aktion auf dem Platz der Weltausstellung, 11.00 – 14.00 Uhr - Ansprechpartner: friedensbuero@frieden-hannover.de

Heidelberg
Vor der Heiliggeistkirche, 12.00 - 14.00 Uhr -, Aktion: Atomwaffen-Zersägen: Veranstalter: Werkstatt für Gewaltfreie Aktion

Leipzig
Marktplatz, 14.00 - 17.00 Uhr, Aktionen: Atomwaffen-Zersägen und Atomares-Armdrücken – Ansprechpartner: schleip@dfg-vk.de

Würzburg
Domvorplatz, 11 Uhr, Aktion: Atomares-Armdrücken

 


 

Friedensfahrradtouren 2019           

Auf Achse für Frieden und Abrüstung! Friedensfahrradtour v. 2.8. – 10.8. von Ulm nach Grafenwöhr.

Infos und Anmeldung: www.dfg-vk-bayern.de

Friedensfahrradtour NRW  Infos: www.nrw.dfg-vk.de

Beide TourveranstalterInnen freuen sich über weitere UnterstützerInnen und MitfahrerInnen!

 

 

 

 


REZO ? Wer oder was soll das sein?

Ein junger Mann veröffentlicht  Videoclips auf youtube.

Kurz vor der Europawahl berichten die Medien über die „Zerstörung der CDU“  durch seine 55- Minuten Abrechnung mit der Politik der CDU (aber auch der SPD)

Er beschäftigt sich darin auch ausführlich mit Drohnenkriegsführung und Atomwaffen - nicht nur mit Klima und Gerechtigkeit. Merkwürdig dass die Medien diese Themen nicht erwähnen. https://www.youtube.com/watch?v=4Y1lZQsyuSQ


Stopp Ramstein

Der Stützpunkt der US- amerikanischen Luftwaffe (nähe Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz) ist eine wesentliche Schaltzentrale im weltweiten Krieg der USA mit Kampfdrohnen. Die BRD unterstützt praktisch die Kriege der USA durch die Überlassung dieser und anderer Stützpunkte in Deutschland. Die Kampagne Stopp Ramstein will auf die Bedeutung dieser Stützpunkte aufmerksam machen, will verhindern, daß von Deutschland aus Krieg geführt wird.
Die Kampagne fordert von Bundestag und Bundesregierung, daß die Nutzung der Basis für die Drohnenkriegsführung verboten wird und die Satelliten-Relaisstation geschlossen wird, die zur Übertragung der Zieldaten dient. 
Die Erklärung der Ramstein-Kampagne kann hier unterzeichnet werden:
www.ramstein-kampagne.eu

Protestaktionen vom Sonntag, den 23. Juni bis zum 30.6.2019

Newsletter der Kampagne v. 3.4. 2019:

Warum wir in Ramstein 2019 dabei sind - auch in diesem Jahr

Die Air Base Ramstein ist das Synonym für Drohnen, Krieg, Interventionismus und für Militarismus in Deutschland und weltweit. Wir wollen dieses Symbol für Krieg und Zerstörung nicht länger hinnehmen, wir wollen eine friedliche Politik. Von deutschem Boden soll Frieden und nicht Krieg ausgehen, deswegen sind wir auch 2019 bei den Aktionen dabei.

Es ist der berühmte lange Atem, der für uns Lebensgrundlage und Lebenselixier ist. Militarismus wird nicht von heute auf morgen überwunden, denn Friedensengagement ist das immer wieder und erneute Bohren von dicksten Brettern.

Wir sind es uns, unseren Kindern, den nächsten Generationen und dem Planten Erde schuldig, es immer weiter und wieder zu versuchen. Dabei haben wir kleine Erfolge, wie den Atomwaffenverbotsvertrag, doch wir bekommen auch viele Nackenschläge, stehen aber immer wieder auf, weil es um unsere Lebensgrundlage, weil es um den Frieden geht. Können Frau und Mann eigentlich noch in den Spiegel schauen, wenn sie/er sich nicht wehren gegen die Ungerechtigkeiten der Welt und gegen die täglichen grausamen Kriege?

Wir wollen es – und gerade die „Ramstein Aktionen“, die uns vor Jahren niemand in dieser Größe und Dimension zugetraut hat, sind ein Ausdruck dieses Widerstandes und auch des Mutes. 

Das soll dieses Jahr, in einer immer kälter werdenden Republik und den dramatisch zugespitzten internationalen Kriegssituationen – wir haben die Kriege im Jemen, Zentralafrikanische Republik, Libyen, Afghanistan, Sudan, Mali, Kongo, Syrien nicht vergessen … – vielleicht noch überzeugender zum Ausdruck gebracht werden.

Es bleibt dabei: Mut zu Widerstand ist gefordert! Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!

Wir wollen den Kriegstreibern in die Quere kommen: Von Ramstein aus wird der Krieg gegen den Iran mit vorbereitet und logistisch ist er auch in die Aktionen zum Sturz der legitimen Regierung in Venezuela eingebunden.

Nein zu weiterem kriegerischem Engagement der NATO – auch das ist Ramstein 2019!

Wo sollen denn nach der Kündigung des INF-Vertrages die neuen mit Atomwaffen bestückten Mittelstreckenraketen der USA und der NATO stationiert werden? In Ramstein sind alle technischen und infrastrukturellen Voraussetzungen für eine erneute Stationierung vorhanden, denn bis 1996 lagerten hier nukleare Massenvernichtungswaffen. Wir wollen mit den Aktionen in Ramstein dazu beitragen, dass ein Sturm der Empörung und des Protestes die Pläne einer Lagerung neuer Atomwaffen in Deutschland wegfegt, sie politisch undurchführbar macht. 

Dazu brauchen wir den Widerstand gerade in der Region, die als erste auch von den atomaren Gegenschlägen betroffen sein würde. Die Bürgermeister und die Kommunen müssen nein sagen zu neuen Atomwaffen in Ramstein. Dazu müssen unsere Aktionen aber noch mehr und noch größer werden. 

Wir werden auch nie vergessen, dass es ohne die Air Base Ramstein keinen Drohnenkrieg gäbe, der hauptsächlich unschuldige Zivilisten, der Frauen, Kinder und ältere Menschen tötet und terrorisiert. Die skandalösen Beschlüsse der Bundesregierung, israelische Kampfdrohnen zu leasen und für Milliarden eine Eurodrohe zu entwickeln, treiben uns auf die Straße. Wir brauchen nicht mehr Geld für Rüstung in einer hungernden Welt, sondern Abrüstung für Entwicklung und Umwelt.

Die Air Base Ramstein vergiftet die Umwelt und die Bevölkerung – wir haben nicht vergessen, dass die Vergiftung durch Kerosinablass durch die Kampfflugzeuge, die illegale Müllbeseitigung, die Zerstörung der Natur, dreckiges und ungenießbares Trinkwasser durch Löschschäume untrennbare Bestandteile dieser Kriegsfestung Ramstein sind. Können wir das je akzeptieren? Müssen wir nicht in Vorbereitung und Durchführung unserer Aktionen, die Aufklärung, die Informationen über dieses tägliche Zerstörungspotential der Air Base Ramstein intensivieren? Die Ramstein Aktionen 2019 können und müssen dafür ein starkes Signal sein.

Ja, es ist dieser Wunsch und unser Streben nach Frieden und Gerechtigkeit, die uns immer wieder gegen die Air Base Ramstein protestieren lassen.

Aber ist es auch mehr als das?

Die Aktionen und dabei besonders das Friedenscamp sind ein Treffen der Solidarität, der Diskussion, ein freundschaftliches und liebevolles Treffen der „Schwestern und Brüder im Geiste“ – bei aller Unterschiedlichkeit der Meinungen. Es ist das „gemeinsam Leben“ und Erleben, das Gefühl einer großen weltweiten Friedensgemeinschaft anzugehören, das verbindet und wieder Kraft gibt. Prägend, ermutigend und kraftspendend, auch das sind die Proteste. Das Friedenscamp ist der beste Ausdruck dafür. Die Kultur des Camps und die Kultur im Camp sind Teil unserer Sehnsucht nach Frieden und unserer tiefen Ablehnung von Krieg und Gewalt. Das Camp ist gelebte friedliche Konfliktbearbeitung.

Es ist aber auch die Gemeinsamkeit des Lernens, der Diskussion, des Austausches und des solidarischen Streitens, dass die Ramstein-Aktionen in ihrer Vielfalt so einzigartig sein lassen. Dazu gehören auch die internationalen Gäste, die das Gefühl der Internationalität auf der begrenzten Welt so praktisch erlebbar machen. Nationalismus, Chauvinismus und Hetze gegen Minderheiten haben keinen Platz. Stattdessen aber ein tiefes Verständnis für die Aktionen und Aktivitäten in den anderen Ländern und eine tief gelebte Solidarität mit den Schwächsten und Geflüchteten.

Es ist der Mix von Leben, Erleben, Gestalten und Protest, der die Ramstein Aktionswoche 2019 prägt und es hoffentlich wieder für viele – vielleicht auch viele mehr als beim letzten Mal – zu einem eindrucksvollen Erlebnis machen wird. Es wird die Friedensbewegung in ihrer Vielfalt stärken, den Friedensgedanken weitertragen, zu mehr Aktionen ermutigen.

Frieden ist Ziel und Weg, ist die Ultima Ratio – die Ramstein Aktionen 2019 sind eine wichtige Etappe in diesem Ringen für eine bessere Welt.

Hoffentlich auch mit Dir!  Reiner Braun und Pascal Luig vom Koordinierungskreis Stopp Air Base Ramstein

 


 
Kampagne gegen Kampfdrohnen
Ohne Vorwarnung, heimtückisch und aus dem Hinterhalt werden Raketen von unbemannten Kampfdrohnen abgefeuert, um angebliche Terroristen töten. In Afghanistan, Pakistan, Jemen und anderswo wurden mindestens 6000 Menschen getötet (2002 - 2015)
 
Auch die Bundeswehr wird solche Waffen aus europäischer Produktion beschaffen. Daher gibt es aus der Friedensbewegung einen Apell gegen Kampfdrohnen.
Mehr Infos: www.drohnen-kampagne.de
Unterschriftenliste zum Ausdrucken
Postkarte zum Verteilen, Ausfüllen, Einsenden
Es gibt einen Newsletter mit einer Fülle von Infos zur aktuellen Diskussion und Aktivitäten gegen Drohnen, er kann direkt abonniert werden unter:
https://info.dfg-vk.de/listinfo/drohnen-info
Ergebnisse der Koalitionsgespräche zum Themenbereich Drohnen/Kampfdrohnen wurden veröffentlicht. Dazu eine Stellungnahme der AG Friedensforschung:  "Kein Kompromiss, sondern Beschiss":
http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Drohnen/koalition-baf.html

Kampfdrohnen im Krieg gegen Terror:
laut European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) ist das Air Operations Center in Ramstein vermutlich für die Auswertungen der Überwachungsbilder von Drohnen in allen US-Drohneneinsatzgebieten beauftragt (d.h. u.a. Libyen, Syrien, Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen). Dies ist auch der Aussage des ehemaligen Drohnen-Pilots Brandon Bryant, der sagt:  "Es ist egal, wo die Drohnen im Einsatz sind: Immer fließen ihre Daten über Ramstein."
NDR: Fragen zu Drohnenangriffen weiter offen http://www.ndr.de/nachrichten/investigation/Fragen-zu-Drohnenangriffen-weiter-offen,drohnen238.html
 
Rede von Elsa Rassbach:
Weitere Infos zur Kriegführung mit Drohnen und der Rolle Stützpunkte der USA in der BRD
 

Die Rolle Deutschlands im weltweiten Krieg gegen den Terror - Statement von Thomas Rödl bei der Veranstaltung mit Code Pink am 19.4.2016 in München.
Dieser Beitrag in englisch
 
Die fliegenden Killer-Maschinen. Über die Rolle Deutschlands und die Perspektive eines automatisierten Krieges (Oktober 2015)

Transparent gegen Kampfdrohnen, erhältlich beim webshop der DFG-VK


Atomwaffen abschaffen!

aus dem Newsletter der Kampagne atomwaffenfrei:

Aufruf zum 2. Aktionstag am Fliegerhorst Büchel/Eifel, am Sonntag, 7. Juli 2019

Wir, Christinnen und Christen aus mehreren evangelischen Landeskirchen und der katholischen Friedensbewegung pax christi laden in Kooperation mit ICAN und IPPNW ein, nach Büchel (bei Cochem/Mosel) zu kommen. Dort lagern US-amerikanische Atombomben, die im Kriegsfall von deutschen Flugzeugen zu ihren Zielen geflogen werden. Nun sollen sowohl die Bomben, als auch die Bomber modernisiert werden. Dies und die Aufkündigung des INF-Vertrages machen ihren Einsatz wahrscheinlicher. Es droht ein millionenfacher Tod wie in Hiroshima und Nagasaki.

Glauben, Gewissen und politische Vernunft bewegen uns, Massenvernichtungswaffen und auch die Drohung damit abzulehnen. Wir laden alle Menschen ein, die für den Abzug der Atombomben und das von der UNO am 7.7.2017 beschlossene Verbot der Atomwaffen sind, vor dem Fliegerhorst öffentlich und gewaltfrei dafür einzutreten und den Umstieg auf eine friedenslogische Außen-und Sicherheitspolitik zu fordern.

Von 11.00 Uhr bis 15.30 Uhr wollen wir mit einem Kulturprogramm mit viel Musik und kurzen Ansprachen (u.a. auch von RepräsentantInnen der mit dem Friedensnobelpreis 2017 ausgezeichneten Friedensorganisation ICAN) und einem ökumenischen Gottesdienst mit einer Predigt von Dr. Margot Käßmann, Landesbischöfin i.R., Auswege aus der zunehmenden atomaren Bedrohungslage aufzeigen.

Weitere Informationen zum Programm und zu den verschiedenen Busanfahrten: KirchenGegenAtomwaffen.wordpress.com

Aktionswochen gegen die Atomwaffen in Büchel

20 Wochen Protest gegen 20 Atombomben: von 26. März bis 9. August 2019.
Schwerpunkt im Monat Juli.

1. Im Juli und August 2019 wird ein Friedenscamp durchgeführt. Beteiligt sind viele Menschen aus den USA und dem europäischen Atomwaffen-Widerstand.
2. Für den kirchlichen Aktionstag (Bücheler "Kirchentag") am 7. Juli 2019 hat die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann zugesagt. Einen Tag später, am 8. Juli, wird die heiße Phase mit vielen Aktivitäten eingeleitet.
Auf www.buechel-atombombenfrei.de  findet Ihr unter Kalender alle weiteren Termine während der Aktionspräsenz.

Wir fordern

* den Stopp der nuklearen Aufrüstung in Deutschland

* den Abzug der Atomwaffen aus Büchel

* das Verbot von Atomwaffen.


Eine neue Initiative zur Stärkung der Uno und des internationalen Strafgerichtes

Gemeinsam für Frieden und Gerechtigkeit

Ein Einzelner kann nicht viel bewirken, eine Masse umso mehr.

Die UNO, der internationale Strafgerichtshof (IStGH/ICC) und viele weitere internationale Organisationen und Institutionen wurden mit dem Ziel gegründet, Frieden, Gerechtigkeit und internationale Zusammenarbeit zu fördern und sicherzustellen. Diese Idee muss geschätzt, gefördert und gestärkt werden.

Wir, alle Menschen, aller Völker, aller Nationen, haben das Recht – und die Pflicht – uns für Frieden und Gerechtigkeit, gegen Krieg und sonstige Verbrechen einzusetzen.

Um ein Leben in Frieden, internationalem Wohlstand und frei von Angst vor seinen Nachbarn führen zu können, müssen alle Menschen gemeinsam dafür einstehen. Mehr dazu: https://mahumba.jimdo.com/


Kampagnen und Initiativen:

www.bundeswehrabschaffen.de

www.atomwaffenfrei.de

http://www.20millionen-mehr-vom-militaer.de/

www.aufschrei-waffenhandel.de

www.soziale-verteidigung.de

www.netzwerk-friedenssteuer.de

 

Zukunft Sichern - Abrüsten ist eine Initiative der DFG-VK Landesverband Bayern
Grundsatzerklärung der DFG-VK:
"Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit.
Ich bin daher entschlossen, keine Art von Krieg zu unterstützen
und an der Beseitigung aller Kriegsursachen mitzuarbeiten."